Abfluss verstopft waschbecken

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Abfluss in der Küche verstopft

Ein verstopftes Rohr ist ärgerlich und unhygienisch, die Reinigung gehört mit Sicherheit zu den unbeliebtesten Aufgaben im Haushalt. Aber wie beseitigt man hartnäckige Verstopfungen in der Küche? Wir kennen die wirksamsten Hausmittel und praktische Tipps, um Ihren Abfluss zu reinigen. Häufig schaffen es Hausmittel den verstopften Abfluss wieder freizubekommen. Nur bei wirklich starken Verstopfungen muss ein chemischer Reiniger her. Wenn das nicht reicht, können Sie den Abfluss mechanisch mit einer Saugglocke oder Reinigungsspirale von den Verschmutzungen befreien.
Abfluss reinigen mit Backpulver und Essig warum ist die Kombination dieser beiden Hausmittel so wirksam? Verbindet man Backpulver mit Essig kommt es zu einer chemischen Reaktion: Es entsteht Kohlendioxid. Durch die Freisetzung des Gases erhöht sich der Druck im Abflussrohr, die Verstopfung wird gelockert. Das Rezept ist einfach, preiswert und umweltschonend: Vier Esslöffel Backpulver direkt in den verstopften Abfluss geben und mit einer halben Tasse Essig reagieren lassen. Etwa 10 bis 15 Minuten sollte das sprudelnde Gemisch einwirken und anschließend mit heißem Wasser durchgespült werden. Tipp: Statt mit Backpulver können Sie auch Natron oder Waschsoda verwenden, um den Abfluss zu reinigen. Essig kann durch den Saft einer Zitrone ersetzt werden, die Einwirkdauer verlängert sich dann allerdings auf ca. eine Stunde. Wer mit Backpulver und Essig beim Abfluss reinigen nicht weiterkommen sollte, kann sein Glück einmal mit Spülmaschinentabs versuchen: Sie lösen Fett und organischen Schmutz von Haus aus und können ­– in reichlich kochendem Wasser aufgelöst und nach und nach eingegossen – im Abfluss verstopfte Essensreste und festsitzende Ablagerungen wegschwemmen.
Was bringen Abflussreiniger? So genannte anorganischen Abflussreiniger sind als flüssiger Rohrreiniger oder als Granulat erhältlich und bestehen aus chemischen Inhaltsstoffen, die mit Wasser ätzende Laugen bilden und zur Beseitigung von Verstopfungen in Abflussrohren dienen. Durch Hitze- und Gasentwicklung (Granulat) oder Tenside und Chlorwasser (flüssiger Rohrreiniger) sollen Fette und Ablagerungen gelockert und zersetzt werden und den Abfluss langfristig von Schmutz befreien. Bei Gebrauch von Rohrreinigern sollten Sie unbedingt auf eine gute Belüftung achten und das Rohr im Anschluss an die empfohlene Einwirkzeit ausreichend mit Wasser durchspülen.
Ob als Granulat oder flüssiges Mittel: Chemische Abflussreiniger gehören zu den gefährlichsten Haushaltsprodukten und sind mit Vorsicht zu genießen. Zum einen, weil das aggressive Chemikaliengemisch gefährlich für die Gesundheit ist: Da stark ätzende Flüssigkeiten und ein beißender Geruch entstehen, sollten Sie chemische Rohrreiniger nur mit
Haushaltshandschuhen und Mundschutz einsetzen. Zum anderen, weil die alkalischen Inhaltsstoffe emaillierte und glasierte Oberflächen angreifen und somit die Oberflächen vom Waschbecken schädigen können.
Ein einfacher Trick, um ein verstopftes Rohr im Waschbecken oder der Spüle zu reinigen ohne auf aggressive Abflussreiniger zurückzugreifen, ist der gute alte Pümpel (regional auch Pömpel genannt). Er besteht aus einer Gummiglocke an einem Holzstab und sollte in jedem Haushalt vorhanden sein. Der Pömpel wird auch als Abflussstampfer bezeichnet und funktioniert wie eine Saugglocke: Durch Pumpen erzeugt er Unterdruck im Rohr und lockert so die Verstopfung im Siphon.
Anwendung: Um das Rohr freizulegen, sollte zunächst so viel Wasser in das Becken eingelassen werden, dass es sich ein paar Zentimeter über dem Ausguss staut. Ist ein Überlauf vorhanden, muss dieser mit einem Lappen verschlossen werden, damit die Saugglocke die beste Wirkung erzielen kann. Anschließend wird die offene Unterseite des Pömpels genau mittig auf den Abfluss angesetzt und festgedrückt. Das schnelle Auf- und Ab Bewegen des Holzstabes erzeugt eine starke Saugwirkung der Gummiglocke, Fremdkörper im Abfluss werden gelockert und können anschließend fortgeschwemmt werden. Tipp: Ist kein Pömpel vorhanden, erzeugt das Zusammendrücken einer Plastikflasche über dem Abfluss eine ähnliche Wirkung.
Wirkt auch dieses Mittel nicht, um ein verstopftes Rohr von festsitzenden Ablagerungen zu befreien, hilft eventuell eine Rohrreingungsspirale. Dieses Werkzeug ist praktisch, da es durch seine wellenförmige Beschaffenheit auch die Bögen der Abflussrohre erreichen kann. Spiralen für den Abfluss sind in Privathaushalten allerdings nicht allzu gebräuchlich und eher handwerklichen begabten Personen vorbehalten. Tipp: Alternativ können Kabelbinder oder Schaschlik spieß dabei helfen, einen Pfropfen Essensreste und anderem Schmutz im Rohr zu lösen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, um das Rohr nicht zu beschädigen.
Wenn keine der bisher genannten Hausmittel und Methoden geholfen haben, um das verstopfte Rohr zu reinigen, bleibt als letzter Schritt leider nur, den Siphon auseinander zu bauen und die Ablagerungen und Hindernisse per Hand oder mit einer kleinen Drahtbürste zu entfernen. Stellen Sie dafür einen Eimer unter das Abflussrohr und legen einen Lappen bereit. Kunststoffrohre können meist mit der Hand abgeschraubt werden, Metallrohre mithilfe einer Rohrzange. Die Demontage des Siphons und das anschließende Zusammenbauen sollte handwerklich begabten Personen im Haushalt oder gar Profis überlassen werden, da unfachmännische Handhabung im schlimmsten Fall zu einem Wasserschaden führen kann. Tipp: Handschuhe nicht vergessen und gut Lüften!
Wie kann man einen verstopften Abfluss verhindern? Essensreste haben in der Spüle nichts zu suchen. Krümel vom Frühstücksbrötchen und ähnliche Dinge lassen sich problemlos im Mülleimer entsorgen. Landet doch mal etwas im Waschbecken, verhindert ein Sieb im Abfluss, dass die Partikel und auch Essensreste im Rohr verschwinden und dadurch den Abfluss verstopfen.
Günstige Abflusssiebe gibt es aus Metall und Kunststoff, in flacher und tiefer Ausführung und in allen gängigen Durchmessern. Sie werden einfach von oben auf das Abflussventil gelegt und sind unkompliziert zu reinigen. Wo kein Sieb passt, etwa bei Abflussventilen mit Pilz oder Stopfen, sind im Verschlussmechanismus meist eigene Rückhaltevorrichtungen für Grobschmutz verbaut, die Sie regelmäßig reinigen sollten. Ein so geschützter Abfluss verstopft meist erst nach vielen Jahren der Benutzung.
Geringe Ablagerungen gelöster Schmutzstoffe lassen sich aber nicht komplett vermeiden. Unangenehme Gerüche sind die ersten Anzeichen, bevor der Abfluss verstopft. Sie sollten dann nicht mit scharfen Reinigern oder teuren Chemikalien ins Feld ziehen: Solche Mittel belasten die Umwelt, sind nur schwer in Kläranlagen aufzufangen und können die Haut angreifen. Zudem entwickeln sie häufig Dämpfe, die Augen und Atemwege reizen.
Unsachgemäß verwendete Rohreiniger können das Problem zudem noch verschlimmern. Rechtzeitig angewandt reichen sanfte Hausmittel vollkommen aus, um beginnende Verstopfungen zu beseitigen. Das schont die Umwelt und das Portemonnaie.

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Addler Gantz
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